Wie sieht Ihr Ende aus? 7 Tipps für den perfekten Abgang
»The Aha! experience is much more satisfying when it is preceded by the Huh? experience.« — Chip & Dan Heath Denken Sie schon am Anfang Ihrer Rede, Ihrer Präsentation, Ihres Vortrages an den Schluss. Fangen Sie also von hinten an. Denn Ihr Schlusspunkt muss definitiv ein anderes Niveau haben, als Ihr Anfang. Wenn es nach Nancy Duarte geht, die jede Rede gern als „Sparkline“ sehen möchte, sollte man am Ende das WAS IST hinter sich gelassen haben und den Schlusspunkt setzen mit WAS WÄRE, WENN und WAS KÖNNTE SEIN. Entlassen Sie Ihr Publikum mit einer Hoffnung und einem Versprechen. Sicher, ob Sie dieses geben können und wollen, hängt von Ihnen und Ihrem Thema ab, auf jeden Fall sollte Ihr Publikum am Ende Ihrer Rede allerdings mehr wissen, als am Anfang. Wird sich Ihr Publikum das neu gewonnene Wissen merken können? Genau das hängt von Ihrem Schluss ab. »Ohne Gefühle gibt es keine Erinnerung«, sagt der Neuropsychologe Hans J. Markowitsch in seinem Buch „Dem Gedächtnis auf der ...





